Gefahren bei der Penisvergrößerung

Eine Penisvergrößerung ist nicht ohne Risiko

Männer, die einen zu kleinen Penis haben (medizinisch begründet) oder einfach das Gefühl haben, dass der Penis zu klein ist, wünschen sich eine Möglichkeit, dass der Penis vergrößert wird. Die Gefahren bei der Penisvergrößerung sind jedoch nicht unerheblich. Bei der operativen Penisvergrößerung, wenn der mikrochirurgische Eingriff gewählt wird, durchtrennt der Chirurg das vordere Penishalteband. Der Penis wirkt dann zwar optisch länger, ist es aber in Wirklichkeit nicht. Bei einer Erektion kann er an Stand verlieren, und zur Seite oder nach unten stehen. Da die operativen Maßnahmen zur Penisverlängerung nicht nur schmerzhaft und kostspielig sind, befassen sich immer mehr Männer mit anderen Möglichkeiten, die eine Vergrößerung des Penis versprechen. 

Gefahren bei der Penisvergrößerung – welche gibt es?

Wer starke Unterdrucksaugpumpen zur Penisvergrößerung nutzt oder sich Gewichte an den Penis hängt, muss mit folgenden Gefahren rechnen:

Rote Punkte, aufgrund geplatzter Äderchen

Werden zu stark saugende Unterdruckpumpen am Penis angewendet, die die Neubildung von Penisgewebe anregen sollen, kann es zu einer so intensiven Saugwirkung kommen, dass Äderchen platzen, rote Punkte oder Blutergüsse entstehen. Diese äußeren Zeichen sind nicht nur ein optischer Makel, sie können auch sehr Schmerzhaft sein. Die Anwendung der Saugpumpe, die zu den auftretenden Beschwerden geführt hat, sollte bei derartigen äußeren Anzeichen abgebrochen worden.

Ansammlungen von Flüssigkeiten im Penishautgewebe

Bei einem zu intensiven Training, entweder durch intensive Handmassagen oder zu starken Vakuumpumpen, kann es zu einer Donutbildung am Penis kommen. Als Donutbildung werden Flüssigkeitsansammlungen in dem Penishautgewebe bezeichnet, weil diese optisch an einen Donut erinnern. 

Der Penisbruch

Der Penisbruch kann nicht nur beim Geschlechtsverkehr vorkommen, sondern auch, wenn Männer durch manuelle Massagen (Jelqen), zu intensiv verwendete Saugpumpen oder zu schwere Gewichte, die zur manuellen Penisvergrößerung führen sollen, Schäden am Schwellkörper hervorrufen. Damit nach einem Penisbruch keine dauerhaften Schäden zurückbleiben, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. 

Penisverformungen

Billige Saug- und Unterdruckpumpen können bei häufiger und langzeitiger Anwendung zu Verformungen am Schwellkörper führen. Diese Schwellkörperverformungen am Penis lassen sich nur selten ohne ärztliche Hilfe wieder zurückbilden.

Hautreizungen durch die Verwendung durchblutungsfördernder Salben

Salben, die den Wirkstoff Capsaicin (aus der Chilischote) enthalten, sorgen für ein Wärmegefühl und steigern die Durchblutung. Einige Männer sind auf die Idee gekommen, derartige Rheumasalben auf den Penis aufzutragen. Nicht nur, dass es lediglich zu einer kurzzeitigen Anschwellung des „besten Stücks“ kommt, häufiger sind zudem noch Hautreizungen, zu beklagen.

Gefahren bei der Penisvergrößerung – so können sie eingeschränkt werden

Der vitallusPLUS® wurde speziell zur sanften Penisvergrößerung entwickelt. Der sanfte Unterdruck, der täglich etwa 4 bis 8 Stunden auf den Penis einwirkt, ist genau so dosiert, dass weder Penisverformungen, noch Hautreizungen, Wassereinlagerungen (Donuts), Blutergüsse oder geplatzte Äderchen entstehen können.

Trotz des sanften und wohldosierten Unterdrucks ist die penisvergrößernde Wirkung des vitallusPLUS® schon nach einigen Wochen und Monaten sichtbar. Die erreichte Penisvergrößerung ist dauerhaft und bildet sich auch nach einiger Zeit nicht zurück, weil durch die Verwendung des vitallusPLUS® neues Penis- und Schwellkörpergewebe gebildet wird, ohne dass dabei die allgemeinen Gefahren bei der Penisvergrößerung spürbar werden.

 

Trotz des sanften und wohldosierten Unterdrucks ist die penisvergrößernde Wirkung des vitallusPLUS® schon nach einigen Wochen und Monaten sichtbar.

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